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Um ein paar alte Zöpfe loszuwerden und dem Blog einen passenderen Namen zu geben, wird lolwow.de ab sofort nicht mehr mit neuen Artikel versorgt. Ab sofort findet ihr mich auf www.mmojunkie.de wieder. Es gibt übrigens gleich zum Restart eine neue Facebook Seite zum Blog.

das Blog ist tot – lang lebe der Blog

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Mindestens 99,846696% aller EVE Spieler werden sich am 8. Juni gegenseitig die Kehlen aufschneiden. Denn dann werden die Command Center im NPC Markt verteilt und der Run auf die Planeten beginnt. Wer bis jetzt immer noch keinen der neuen, für die Planetare Interaktion notwendigen Skills gelernt hat: Ätschebätsch, stell dich hinten an! Wir lassen dir auch was übrig…eventuell.

Das, was dann übrig bleibt, sind aber höchstens ein paar Wüstenplaneten. Vereinzelt vll auch ein paar erdähnliche Planeten. Oder sowas. Lava- und Plasmaplaneten kannst du dir schön abschminken. Was? Schlechter Deal sagst du? Naja, dann leg dich mal an einen Strand deines Planeten und schaue uns dabei zu, wie wir stöööönkend reich werden. Naja, zumindest scheffeln wir mehr ISK als du.

Lava- und Plasmaplaneten beherbergen nämlich Rohstoffe, die man vor allem für die Herstellung von Treibstoff und Bauteilen für POSes braucht.

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Natürlich hab ich den Geburtstag meines Blogs verpasst. Nur um ein paar Monate… Als kleine Wiedergutmachung, schenke ich dir, liebes lolWoW! Blog, heute ein paar Statistiken:

  • Besucher im ersten Monat (Januar 2009): 276
  • Besucher im letzten Monat (Mai 2010): 3065
  • Meiste Besucher: 5319 im November 2009 und 299 am 9.12.2009

Mehr als 35.000 Besucher insgesamt  mit knapp 60.000 angeschauten Seiten stehen derzeit bei Google Analytics drin. Die meisten Besucher kommen über Suchmaschinen rein. Natürlich führt hier Google mit über 95%. Die Suchbegriffe, mit denen du, liebes lolWoW! Blog, die Leute anziehen konntest, waren aber teilweise verstörend: “aion porn” zB belegt Platz 40 von 14.100 verschiedenen Suchbegriffen. “rat der blutprinzen” gewinnt den Preis des größten Fragezeichens über meinem Kopf. Und der Preis für den Suchbegriff mit den meisten Zugriffen gewinnt “wow matrix”.

Direkte Links auf dich, oh engelhaftes lolWoW! Blog, gab es leider nicht sehr viele. Es muss mit dir sein, wie mit einer richtig geilen Frau: man traut sich nicht sie direkt anzusprechen. Die meisten Besucher von Nicht-Suchmaschinen-Seiten haben, wie sollte es anders sein, Sothi’s und maTTe’s Blogs hierher gebracht. Vielen Dank euch beiden! Den Preis für die meisten Comments gewinnt ebenfalls der letztgenannte Herr: ohne maTTes gäbe es wahrscheinlich nur Spamcomments auf deinen Seiten, oh vergötterungswürdiges lolWoW! Blog.

Und damit hier mal mehr Comments auf die Seite kommen: mehr Statistiken gibts nur auf Nachfrage in den Comments :P

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Wer hätte es gedacht: der Launch von Tyrannis verspätet sich um einige Stunden. Während ich diesen Artikel schreibe ist Tranquility noch offline (Update: wieder online). Heute Abend wird es also nichts mehr für mich, den zum Errichten von industriellen Anlagen nötigen Skill “Remote Sensing” zu lernen. Das macht aber nichts, die ebenfalls nötigen Command Center werden erst in zwei Wochen auf den Markt geschmissen.

Um euch den Einstieg in Planetary Interaction (PI) zu erleichtern, hier eine zwar immer noch nicht vollständige, aber detailliertere Kurzanleitung als beim letzten Mal:

  1. Remote Sensing: diesen Skill kaufen und erstmal soweit lernen, wie ihr es verschmerzen könnt. Level 4 dürfte fürs erste aber ausreichen.
  2. Entweder Command Center kaufen und passenden Planeten suchen oder Planeten aussuchen und dann erst den dazu passenden Command Center kaufen. Wüsten-, Eis-, Feuer-, Wasserplaneten etc. brauchen jeweils eine andere Art Command Center.
  3. Planet scannen: zum Planeten warpen, Rechtsklick auf den Planeten, “Planetenmodus” wählen und auf den Reiter “Scan” im linken Fenster wählen.
  4. Command Center platzieren: Im linken Fenster den Reiter “Build” auswählen und den entsprechenden Command Center auswählen und mit einem Linksklick auf den gewünschten Platz klicken. “Submit” klicken nicht vergessen!
  5. Extractor platzieren: der Extractor baut Rohstoffe ab. Achte dabei darauf, dass du den richtigen Extractor passend zu dem von dir gescannten Rohstoff nimmst! Anschliessend wieder auf “Submit” klicken. Als nächstes klickst du den Extractor an und wählst eine Rohstoffqulle aus und lässt diese abbauen.
  6. Processor bauen: Ein Processor ist eine Fabrik, in der die abgebauten Rohstoffe weiterverarbeitet werden. Steht die Fabrik, müsst ihr sie anklicken und ein Produkt wählen, das dort hergestellt werden soll. Achtet drauf, dass ihr alle Rohstoffe, die das Produkt benötigt, auf dem Planeten vorrätig habt. Wenn ihr die Rohstoffe nicht direkt abbauen könnt, müsst ihr sie eventuell im Markt kaufen oder von einem eurer anderen Planeten hintransportieren. Für den Anfang solltet ihr euch aber eventuell auf Produkte konzentrieren, die ihr komplett mit den auf dem Planeten findbaren Rohstoffen hergestellt werden können.
  7. Links einrichten: Die einzelnen Gebäude brauchen Links, also Transportwege, die sie miteinander verbinden. Vom Extractor zur Fabrik, von dort zu einem Warenlager (Storage) und von dort entweder zur Weiterverarbeitung in eine andere Fabrik oder zum Abtransport ins All zum Command Center.
  8. Routen einrichten: Klickt auf einen Extractor, um die Rohstoffe von dort zu einer Fabrik bringen zu lassen. Es müssen ebenfalls Routen von der Fabrik zum Storage eingerichtet werden und vom Storage zum Command Center. Kurz: jedesmal, wenn Waren transportiert werden sollen, muss eine Route eingerichtet werden.

Für den Anfang solltet ihr euch zum Kennenlernen des PI UIs auf wenige, kurze Produktionsketten konzentrieren. Wenn ihr den Dreh raushabt, könnt ihr euch natürlich auch gleich an größere Ketten wagen, die aus mehreren Rohstoffen und Zwischenprodukten höherwertige und damit potentiell lukrativere Waren herstellen. Wem das zuviel Text ist, der kann sich auch einfach das (englische) Tutorial auf YouTube anschauen:

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WoW: LUI v3

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Manchmal macht einem ein Spiel mehr Spaß, wenn das Interface einfach, übersichtlich und trotzdem voller Funktionen ist. Gerade bei WoW trägt ein gutes Interface zum Spielspaß bei. Das Standardinterface mag zweckmäßig sein, aber so richtig komfortabel ist es nicht.

Vor einiger Zeit gab es mit MazzleUI eines – in meinen Augen sogar das beste – der besten Interfaces, mit denen ich je gespielt habe. Man brauchte keine WTFs kopieren und anpassen. Einfach die Addons in den Interface Ordner kopieren und Spiel starten. Nach einem kleinen “Interview” über seine Spielvorlieben und einen einzigen Klick wurde das Interface komplett automatisch eingerichtet. Es sah fantastisch aus, war proppenvoll mit nützlichen Funktionen und die Raidübersicht (besonders in 40er Raids) sucht bis heute ihresgleichen.

Screenshot von LUI v3

LUI v3 im Solomode - mehr Bilder und Download auf www.wow-lui.com

Bis heute. Denn als ich vor einigen Wochen wieder mal mit WoW angefangen hatte, bin ich auf LUI v2 gestoßen. Die Installation war halbautomatisch. Man musste zwar keine WTFs kopieren und umbenennen, aber immerhin noch einen Befehl eintippen und dann das Interface neu laden. Seit knapp 2 Wochen gibts es LUI v3, welches eine vollautomatische Installation bietet.

Ich bin total begeistert von dem UI. Lediglich das Taschenaddon ist gewöhnungsbedürftig und wurde daher von mir bereits gegen ArkInventory ausgetauscht. Schaut euch dieses Meisterwerk am besten mal selbst an. Es macht gleich doppelt soviel Spass =)

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Ach, was war das mal für eine geniale Firma. Ihr wisst schon, Blizzard Entertainment. NUR Blizzard Entertainment. Nicht Activision Blizzard. Good old Blizzard brachte uns Perlen wie Warcraft, Starcraft und Diablo. Auch Vikings und Rock’n'Roll Racing waren gute Spiele. Um den Spielen mehr Langzeitmotivation zu verschaffen, erdachten sich die Mannen von Blizzard, damals noch mit Bill Roper im Team, das Battle.net. Damals eine Revolution im Multiplayer und obendrein noch kostenlos.

Ich will euch mal was sagen: seid froh, dass das Battle.net damals erfunden wurde und nicht heute. Denn das Battle.net war ist und wird (soll) kostenlos bleiben. Nach der Fusion mit Activision haben bekanntermaßen die Manager das Ruder übernommen und machen alles zu Geld. Allen voran natürlich mit World of Warcraft.

Kaufbare Pets und Reittiere, kostenpflichtige Servertransfers und Fraktionswechsel. Selbst einen neuen Namen muss man bezahlen.

Jedes neue Feature lässt sich Activision Blizzard inzwischen gut bezahlen, auch das neueste Feature: das Remote AH. Über das Arsenal oder eine iPhone App könnt ihr dank des Remote AH Waren kaufen, Auktionen einstellen und sogar Post holen. Und das alles ohne einzuloggen. Der Betatest ist noch kostenlos, aber sobald der vorbei ist, werden für die Nutzung des Remote AH 2,99$ pro Monat fällig.

Sorry Blizzard, aber eure Geldgeilheit geht einem langsam auf die Nüsse. Andere MMOs bieten die oben erwähnten Services meist kostenfrei an. Und jetzt soll bitte niemand damit kommen, dass es diese MMOs nötig haben, diese Dinge kostenlos anzubieten, damit man konkurrenzfähig bleiben kann. WoW wird einfach gemolken bis Anschlag, dieses “Blizzard liebt seine Spiele und will diese Liebe mit den Spielern teilen” Gefühl habe ich schon lange nicht mehr. Es geht darum, den Massenmarkt zu befriedigen und diesen so gut es geht zu melken. Das sieht man auch bei StarCraft 2. Statt alle Kampagnen in einem Spiel zu bringen, werden die Kampagnen von Terranern, Protoss und Zerg als jeweils eigenes, vollpreisiges Spiel released.

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Mein Studium war für mich nicht mehr finanzierbar, deshalb bin ich froh, dass ich jetzt bei meinem bisherigen Arbeitgeber, wo ich bislang als Aushilfe im Lager gearbeitet habe, eine Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung beginnen werde. Bis es im August soweit ist, arbeite ich seit 2 Wochen im Büro und lerne dort schonmal, was während der Ausbildung so auf mich zukommt.

Eine wichtige Sache davon ist Perl. Zwar konnte ich während meines Studiums und auch privat bereits einige Erfahrungen im Programmieren sammeln, allerdings vorrangig in PHP und C++. Von Perl hatte ich bis dahin nur gehört. Und zwar nicht viel Gutes. Vor allem die regulären Ausdrücke (ja, die gibts auch in PHP, sind dort aber nicht so elementar wie in Perl) bereiten mir immer noch Kopfschmerzen.

Perl mag eine mächtige Skriptsprache sein, aber die vielen verschiedenen Varianten, wie man etwas schreiben kann, wirken vor allem am Anfang eher verwirrend. Und gerade, wenn man ein bisschen durchsteigt, kommen Eigenheiten von Windows in die Quere – das Buch, mit dem ich lerne, baut auf Linux auf. Wo wir beim nächsten Thema wären.

Damit ich besser mit dem Buch arbeiten konnte und etwas weniger umständlich an eine gute Perl Entwicklungsumgebung komme, habe ich mich durchgerungen, mal wieder Linux auf meinem Rechner zu installieren. Zwei Tage hat es gedauert, bis ich ein Backup von allen wichtigen Dateien gemacht hatte (denkste, meine halbe MP3 Sammlung ist flöten gegangen -> nächstes mal mehr Hirn…) und Linux und Windows 7 installiert hatte. Denn einfach auf einem Raid 0 Platz machen, indem man die NTFS Partition verkleinert und dort dann Linux (Ubuntu 10.04) zu installieren ist nicht. Der Ubuntu Installer kommt damit nicht klar, selbst mit Gefrickel nicht.

Also noch mehr Backup und Raid 0 auflösen, Windows auf Platte 1 installieren, Linux auf Platte 2. Damit sind zumindest die Grundlagen geschaffen. Den nächsten Tag habe ich dann damit verbracht, Windows einzurichten. Virenscanner, Spybot, Chrome/Firefox, PDF Reader, 7-zip, Divx, EVE, WoW… die Liste ist lang, ihr kennt das ja. Danach war Linux an der Reihe.

Eines vorweg: Wenn ich 2 EVE Clients gleichzeitig starten könnte, dann würde ich auf Windows verzichten bzw. dem einen wesentlichen kleineren Platz auf der Platte reservieren – für alle Fälle sollte man dann doch ein Windows in der Hinterhand haben. Wer weiß, was mich in der Ausbildung noch erwartet.

EVE läuft, WoW läuft (mit der kleinen Einschränkung, dass LUI v3 nicht funktioniert) und ich habe meine Perl Umgebung. Selbst Chrome gibt es für Linux. Ok, DivX Videos schauen ist ein bisschen Gefrickel, weil die Codecs bzw. die Player ein bisschen zicken. Aber das ist eher zweitrangig. Das einzige, was ich wirklich täglich von Windows 7 vermisse ist dieses nette Feature, das es erlaubt ein Fenster einfach an einen Rand zu ziehen, woraufhin das Fenster die Hälfte der jeweiligen Seite belegt. Denn ein “Fenster nebeneinander anordnen” kennt Linux nicht. Zumindest weiß ich momentan noch nicht, wie das gehen soll. Selbst wenn: so komfortabel wie in Windows 7 wird es sicher nicht gehen.

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Jaaaa! Endlich mal wieder ein Artikel von mir. Und das wird nicht der letzte heute Abend sein, ein oder zwei werden noch folgen. Endlich mal wieder Zeit und Lust. Das muss ich ausnutzen =)

Wie der Titel schon andeutet, war ich letzte Woche mal auf dem Testserver (Singularity; Anleitung um einen Testclient zu installieren) und habe mir das neue Hauptfeature des kommenden Addons (Termin vom 18.5. auf 26.5. verschoben) angeschaut: Planetary Interaction (PI).

Planetenmodus

Planetenmodus in Tyrannis - Quelle: http://eve-wormholes.blogspot.com/

Komplexität – EVEs Kernkompetenz

Wie von EVE gewohnt, wird es eine komplexe Angelegenheit. Hoffentlich feilen die Entwickler bis zum Launch noch ein bisschen am Interface, denn in der aktuellen Form macht es einfach keinen Spass damit Planeten mit industriellen Anlagen zu bepflanzen. Aber wie läuft PI denn jetzt ab?

Auf dem Testserver braucht ihr keine Skills, aber diese zu erlernen wird der erste Schritt für angehende Planetenbesiedler auf dem Liveserver sein. Als nächstes sollte man ZUERST einen passenden Planeten aussuchen. Das macht man, indem man auf 0km zu einem Planeten warped, auf diesen rechtsklickt und “Planetenansicht” auswählt. Hier kann man den Planeten nun scannen und sieht, welche Materialen wo in welcher Menge vorkommen. Außerdem sieht man, welche Art Command Center ihr kaufen müsst (werden von NPCs auf dem Markt verfügbar sein). Denn es gibt verschiedene Beschaffenheiten auf den Planeten. Ein Planet etwa ist eine einzige Wüste, ein anderer voll bedeckt mit Wasser.

Vom ersten Command Center zum Herrscher über Planeten

Habt ihr das passende Command Center gekauft und in eure Industrial gepackt (eine Bantam oder ähnliches sollte es schon sein, die Command Center haben eine gewisse Größe, für die Battlecruiser, Battleships oder gar Frigs nicht ausreichen), fliegt ihr zum Planeten zurück, wechselt wieder in die Planetenansicht und platziert irgendwo das Command Center. Am besten irgendwo, wo keine Materialien vorkommen, die ihr abbauen wollt.

Das ist deshalb wichtig, weil ihr den Platz dort für eure Extractors braucht. Diese Sammeln dann die von euch gewünschten Materialien. Als nächstes baut man ein Zwischenlager und eine Fabrik, in der die zwischengelagerten Materialen weiterverarbeitet werden. Die so produzierten Produkte kann man dann entweder zum Command Center weiterleiten oder in ein Zwischenlager und von dort in eine Fabrik bringen lassen. Das geschieht alles etwas kryptisch.

Transport Tycoon + Industrie Gigant = PI

Sind die Gebäude gebaut, müsst ihr sie noch mit Rails/Pipes (ich bin mir gerade nicht mehr sicher wie es genau heißt) miteinander verbinden. Als nächstes teilt man dem Extractor mit, welches Vorkommen er abbauen soll. Dann wird dem Extractor mitgeteilt, dass er diese Mats an ein Zwischenlager liefern soll. Dem Zwischenlager sagt man dann, wo die zwischengelagerten Waren hin sollen. In der Fabrik stellt man ein, was produziert werden soll und wohin die Endprodukte kommen.

Soweit klingt das alles ziemlich einfach, aber die Komplexität entsteht zum einen durch den Kampf mit dem Interface, das zwar schnell gelernt ist aber viel zu viele Klicks erfordert, und zum anderen durch die Tatsache, dass man für die Produktion von Highend Produkten ein ganzes Netzwerk aus Extractors, Lagern und Fabriken braucht.

Waren, die man verkaufen möchte, schickt man übrigens zum Command Center und lässt sie dann von dort in den Weltraum schießen. Dort könnt ihr den Container dann wie einen normalen Container öffnen und die Waren einsammeln.

Größere Auswirkungen als Incarna

Die Interaktion mit Planeten wird auf den Markt und das Gameplay von EVE Online wohl mehr Einfluss haben als das nächste große Addon Incarna, das mit begehbaren Stationen aufwarten wird.

Sobald Planetary Interaction live geht, werde ich mich bemühen irgendwie Zeit zu finden und eine genauere Anleitung zu schreiben. Mit hübschen Bildern und so =)

Mehr Links zu PI:

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Momentan bleibt wenig Zeit für die ganzen Artikel, die ich schon die ganze Zeit schreiben wollte. Daher wenigstens ein paar kleine Quickies für zwischendurch. Viel Spass! =)

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Ostern endet bei mir hier aufm Dorf wie jedes Fest: mit viel Alk. Heute bin ich endlich wieder halbwegs nüchtern. Daher wünsche ich allen Lesern frohe Ostern!

Viel mehr gibt es nicht zu berichten, vor allem nicht über MMOs. Osterzeit ist halt auch für Spieleentwickler Ferienzeit. Ein bisschen was gibt es dann aber doch: In Azeroth ist natürlich auch Ostern, nennt sich da aber Nobelgartenfest. Einen Guide, wie ihr alle Erfolge des Fests erlangen könnt, gibt es auf buffed.de

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Beim Stöbern durch die EVE Blogosphäre bin ich auf Arame’s Blog auf einen Link zu extrem geil gemachten Wallpapern gestoßen. Ich weiß gar nicht, welches ich davon für meinen Desktop nehmen soll.

Was ich beim Zocken höre, weiß ich aber definitiv: Volume 3 und Volume 4 von Rettic’s genialen Soundmixes. Beide Teile sind wieder etwa eine Stunde lang und passen perfekt zum Weltraumsetting von EVE Online.

Und zum Schluss nochmal ein bisschen Versicherungslehre: War man vor dem Abdocken so vorausschauend und hat sein Schiff versichert, so bekommt man bei einem Verlust des Schiffes einen gewissen Teil des Schiffswertes zurück. Der Wert wurde vor Äonen von Jahren (Anno 2003) von CCP mal an die Mineralienpreise gebunden – und hat sich seitdem nicht mehr verändert. Je nachdem, welche für welche Variante der Versicherung man sich entscheidet, bekommt man bis zu 70% des Mineralienwertes (von damals) zurück.

Natürlich gibt es ein paar schlaue Köpfe, die ruckzuck eins und eins zusammenzählen: Wenn die Kosten für Herstellung und Versicherung unter ein gewisses Niveau sinken, kann man ganz einfach in ein solches Schiff steigen, abdocken und per Selbstzerstörung nur wenige Sekunden nach seiner Geburt auch schon wieder ins Nirvana schicken.

Das klappt allerdings nur bei T1 Schiffen – wenn überhaupt. Und T2 oder gar T3 Piloten bekommen aufgrund des höheren Anteils an “Nicht-Mineralien” weniger.

Durch dieses Versicherungssystem ensteht eine künstliche Preisgrenze nach unten für Mineralien. Denn sobald die Preise für Mineralien unter einen bestimmten Punkt fallen, lohnt sich die erwähnte Suizidmethode um Profit zu machen.

Damit auch T2 und T3 Piloten fairer behandelt werden und die künstliche Preisgrenze aufgehoben wird, plant CCP mit dem kommenden Addon Tyrannis einige Änderungen am Versicherungssystem.

  • die Entschädigung wird in regelmäßigen Intervallen an die aktuelle Marktsituation angepasst
  • Schiffe mit Rollen, deren Risiko höher ist als bei anderen Schiffen, abgeschossen zu werden, werden mehr bekommen bzw. weniger für die Versicherung zahlen müssen; das bedeutet: Frachterpiloten werden sich freuen, Drakeflieger oder gar Shuttlepiloten wohl eher weniger

Alle Infos zu den Änderungen findet ihr im neuen Devblog.

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Genau wie bei Diablo 3, kann man mit einer Vorbestellung des kommenden World of Warcraft Addons bei Amazon UK richtig Kohle sparen. Im deutschen Store kostet der Titel 39,99€, während er im englischen Shop gerade mal knapp 20€ kostet (zzgl. Versand, ca. 7€).

Wie immer empfehle ich noch ein paar Sachen mehr einzupacken, damit sich die Versandkosten auch lohnen. Wie wäre es zB mit StarCraft 2? Sage und schreibe 59,99€ will man uns hierzulande abknüpfen. Einmal über den Ärmelkanal rüber bekommt man das Spiel schon für umgerechnet knapp 34€.

Für beide Games bezahlt ihr also 54€  (plus ca. 8€ Versand) – weniger als für Starcraft 2 in Deutschland einzeln.

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Breeeiii!

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Endlich übersetzt das mal einer für mich…

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Nach einem durchzechten Wochenende gibts doch nix besseres als flüssige Nahrung. Hier der Beweis:


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EVE Online: Tyrannis erscheint am 18. Mai! Das ist die wichtigste (und eigentlich auch einzige) Information des neuen Teasers zum kommenden Addon.

Im Zuge des Releases von Tyrannis soll auch endlich EVE Gate seine Pforten öffnen. Bei EVE Gate handelt es sich um ein Webportal, das Social-Network Features wie etwa Facebook oder StudiVZ bieten soll. Außerdem soll es über die Website möglich sein, mit EVE Online zu interagieren. So soll man Marktorder abgeben können, den Skillqueue ändern oder sich im Corpchat mit seinen Membern unterhalten können.

Nicht alle Features werden gleichzeitig verfügbar sein, sondern nach und nach veröffentlicht. Einen ersten Alphatest dazu soll es im Verlauf des heutigen Tages geben. Mehr Informationen dazu findet ihr im dazugehörigen DevBlog.

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